
Rund um den Kartoffelanbau
Pflanzenkrankheiten: Pilze und Viren

Das Anhäufeln

Das Anhäufeln regt die Pflanze zum einen zur Bildung neuer Sprossknollen an und sorgt zum anderen dafür, dass die Knollen nicht grün und giftig werden.
Kartoffelschädlinge

Ob Ihre Knollen angefressen sind, merken Sie leider erst bei der Ernte. Je nach den sichtbaren Fraßspuren kommen verschiedene Tiere in Frage. Denn nicht nur die oberirdisch gut sichtbaren Kartoffelkäfer interessieren sich für unsere Knollen.
Der Kartoffelkäfer

Das Gießen

Kartoffeln vertragen keine Staunässe, allerdings darf es auch nicht zu trocken werden, sonst wachsen die Knollen nicht und die Ernte fällt eher klein aus.
Vorsicht giftig! Zum Solaningehalt

Das knollige Nachtschattengewächs (Solanum tuberosum) enthält genau wie andere Nachtschattengewächse – etwa die Tomate oder die Aubergine – das für den Menschen leicht giftig wirkende Alkaloid Solanin. Dies gilt vor allem für grüne und unreife Pflanzenteile.
Erde, Kompost, Dünger

Kartoffeln sind starkzehrende Pflanzen. Deshalb ist ein nährstoffreicher Boden für eine gute Ernte unerlässlich.
Nacktschnecken

Mischkultur: Kartoffelnachbarn

Wenn Pflanzen auf einer Fläche gemeinsam angebaut werden, beeinflussen sie sich. Dieser Einfluss kann sich positiv oder negativ auf das Wachstum, den Ertrag und die Gesundheit der Pflanzen – in unserem Fall der Kartoffeln – auswirken.
